Über die Wunder
Damit ein Gott auf die Welt einwirken kann, sind einige Vorkehrungen von Nöten.
Zunächst ist es notwendig, dass das Volk eine Verzierdeanlage (röm. Götterbogen) errichtet. Durch dieses Bauwerk ist der direkte Weg zur Wirkung von Wundern geebnet. Doch einem Gott steht immer nur ein Wunder zur Verfügung. Neue Wunder müssen hart durch Freundschaften zu so genannten echten Göttern erarbeitet werden.
Jedes Volk hat ein eigenes Firmament mit seinen eigenen Göttern.
Doch auf dieses Firmament kann erst zurückgegriffen werden, wenn das eigene Volk darauf vorbereitet wurde, also mehr als einen Gott duldet.

Für diese Vorbereitung ist die Forschung des Polytheimus ausgerichtet. Erhält ein Volk den Kenntnisstand zur Verehrung mehrerer Götter kann im eigenen Tempel eine Verbindung zu echten Göttern des Firmaments aufgebaut werden.

Ist eine Verbindung zu einem echten Gott aufgenommen, stellt dieser seine bekannten Wunder zur Verfügung. Einziger Nachteil an dieser Sache ist, dass ein echter Gott immer einen Gegenspieler hat. Verbündet man sich mit dem einen, verweigert sich der andere und umgekehrt.

So muss weise gewählt werden, wer Freund und wer Feind sein soll.